Presse und Neuigkeiten

Vorlesungen

Die Autorin stellt vor:

  • Den Familienroman »Bittersüße Bowle«
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Buch­vorstellungen

Roman »Die Am Meer Wohnen«

  • »Pommern«, Zeitschrift für Kultur und Geschichte,
    Heft 2 2021
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  • »Kielereben«, Schleswig-Holsteins Hauptstadtmagazin, Mai 2021
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Buchbewertungen

Meinungen auf Amazon und Co.

Interessantes

Bundesstiftung SFVV

  • Der Roman »Die Am Meer Wohnen« findet seinen Platz in der Bibliothek der Bundesstiftung SFVV, das Doku­mentations­zentrum Flucht, Vertreibung, Versöhnung in Berlin.
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Landshuter Zeitung

  • Artikel über die Autroin M. A. Köllner, März 2021
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Einladung zur Buchvorstellung »Bittersüße Bowle«, Oktober 2025

Vorlesungen

Die Autorin stellt vor:

»Bittersüße Bowle«

Die Autorin liest an diesen Abenden aus ihrem neuen Roman und freut sich auf regen Austausch im Anschluss an die Lesungen.

Erschienen im Magazin »Kiel erleben«, 2021

Buch­vor­stellungen

Roman »Die Am Meer Wohnen«

Neue Perspektive

In Ihrem Erstlingswerk »Die Am Meer Wohnen« spiegelt die in Bayern lebende Kielerin Martina Köllner – auf wahren Begebenheiten basierend – die Herausforderungen während der Nazi-Herrschaft, Besatzungszeit und früheren DDR und erzählt von den dramatischen Schicksalen eines Lebensmittelhändlers und seiner Jüngesten, Brigitta. Wir finden, die Erzählung der damaligen Geschehnisse durch die Familie Radke zeigt eine neue Perspektive auf den Nationalsozialismus und fängt die Stimmung in dieser Zeit gut ein. Der Titel des Romans bezieht sich auf Pommern, was soviel heißt wie »am Meer gelegen«, und verweist auf das Ziel der Protagonistin, das für 64 Jahre ihr Zuhause sein wird: Kiel.




Der charmante, optimistische Vater der zehnköpfigen Familie ist davon überzeugt besseren Zeiten entgegenzugehen. Seine fantasievolle kleine Tochter durchlebt Verlust, Vertreibung, Verzweiflung und kämpft sich ins Leben.

Die Autorin reißt den Leser gekonnt mit in die spannende Handlung, die zugleich Ethik, Moral, Glaube und Heimatliebe mit umfasst.

Erschienen im Magazin »Pommern«, 2021

Buchbewert­ungen

Roman »Bittersüße Bowle«

Bewegende Erinner­ungen über bewegte Zeiten

»Durch Zufall hatte ich das erste Buch dieser Autorin mit dem Titel »Die Am Meer Wohnen« entdeckt. Ein wunderbar geschriebenes Buch über die Vertreibung einer Familie aus Hinterpommern zur Zeit des NS. Es ist einfach das Wie, wie die Autorin den Leser mitnimmt auf diese beschwerliche Reise, dass man sich am Ende wünscht zu erfahren, wie es weitergeht.

Und es geht weiter. In ihrem neuen Buch »Bittersüße Bowle« nun begleiten wir die Tochter mit Ihrem Mann Bruno Jeske und die Enkelinnen des Heimatvertriebenen, August Radke, von der DDR nach Kiel. In eine neue Heimat, in die Freiheit. Wirklich Heimat? Wirklich Freiheit?

Eine Familie, drei Generationen, wie sie unterschiedlicher nicht sein können. Es bleibt spannend – und herzerwärmend.«



  • »‚Bittersüße Bowle‘ hat mich beeindruckt, weil die Fluchtgeschichte einer Familie und deren emotionale Folgen so einfühlsam erzählt, Erinnerungen und Gefühle authentisch geschildert werden – und das alles in eine spannende Handlung eingebettet wird. «
  • Christine Loibl

  • »Die eine Person rationalisiert ihr Tun: sie habe nur Anweisungen befolgt (freigesprochen in einem Euthanasie-Prozess). Die andere (deren Schwester ermordet wurde) sitzt auf der derselben Parkbank. Im selben Land, mit derselben Geschichte.«
  • Angela van Zyl

  • »Der Roman Bittersüße Bowle, hat mich gefesselt und berührt«
  • Heidrun Hansen
Buchvorstellung im Magazin »Kiel erleben«, 2021

Interessantes

Bibliothek der Bundesstiftung SFVV

Die Bundesstiftung SFVV ist das Dokumentationszentrum Flucht, Vertreibung, Versöhnung in Berlin. Bekannte HistorikerInnen und GeschichtswissenschaftlerInnen, wie Dr. Andreas Kossert forschen dazu und dokumentieren Ursachen und Folgen von Flucht, Vertreibung und Zwangsmigration. Das Zentrum bildet so einen einzigartigen Lern- und Erinnerungsort zu diesem komplexen Thema.

Aus diesem Grund wurde das Buch »Die Am Meer Wohnen« in die Sammlung aufgenommen.

Artikel über die Autorin M. A. Köllner

Pressekontakt

M. A. Köllner